Repertoire

An dieser Stelle können Sie Informationen zu den beliebtesten Tänzen der Wüstentöchter finden. Es ist zu beachten, dass dies nur einen kleinen Bruchteil des gesamten Repertoires der Wüstentöchter darstellt.

Zigeunertanz

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Wie man an der Musik und an vielen Volkstänzen erkennen kann, waren die Länder des Balkans viele Jahrhunderte von den Türken beeinflußt. Die Musik unserer Zigeunertänze ist original Zigeunermusik aus Südserbien. In dieser Gegend leben viele Völker, die sich gegenseitig in Musik und Tanz beeinflußt haben.

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Leuchtertanz

Leuchtertanz1
Das Lichterfest heißt in Ägypten Mauwled el Nabi. Die Wüstentöchter zeigen einen Leuchtertanz, der anlässlich eines solchen Festes getanzt wird.

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Armenischer Tanz

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Die Armenische Musik bewegt die Herzen durch ihre tiefgreifende Wehmütigkeit und Melancholie. Die Frauentänze zeigen in ihren Bewegungen anmutige Verspieltheit, lyrisches Feuer, weibliches Selbstbewußtsein und stolze Haltung. Sie zaubern etwas Märchenhaftes, Schwebendes und lassen zugleich an unschuldige Weiblichkeit denken. Das wird zum Teil durch die schönen anmutigen Hand- und Armbewegungen und die gleitenden Fußbewegungen hervorgerufen. Die Männertänze bestechen durch Kraft und stolzes Feuer.

 

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Schwerttanz

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Mit diesem Oriental-Fantasy-Tanz zeigen die Wüstentöchter in ihrer eigenen Choreographie die zwei Seelen einer Frau: die ums Überleben kraftvoll kämpferische - das Schwert - und die erotisch gefühlvolle hingebende – der goldene Schleier.

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Syrischer Hoftanz

Die WüstenTöchter tanzen einen Samai-Tanz. Musik, Rhythmus, Gesang und Körpersprache haben eine tiefe Bedeutung in dieser Kultur. Der Hoftanz enthält viele kleine symbolischen Gesten, die man gut beim Tanzen erkennen kann. Die Wüstentöchter erlernten den Samai von der syrischen Tanzpädagogin Mona Sabagh, die eine Ausbildung in Alleppo absolvierte. Die Kostüme wurden nach Vorlage von traditionellen Trachten von den WüstenTöchtern in eigenarbeit gearbeitet.

 

Persischer Tüchertanz "Ghashgai"

Die Ghashgai sind das bekannteste Turkvolk aus der südiranischen Provinz Fars. Das Volk besteht aus verschiedenen Familienclans. Ihren Sommersitz haben diese Nomaden im Zagros Gebirge und im Winter wandern sie zum Persischen Golf. Heute existiert leider nur noch ein kleiner Stamm dieses Volkes.

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Persischer Reistanz "Ghasam Abad"

Der persische Reistanz ist ein Folkloretanz aus Nord-Persien, dem Hauptanbaugebiet von Reis im Iran. In diesem Tanz werden Aussaat, Ernte und Auslesen des Reises tänzerisch dargestellt. Ausdrucksformen und Accessoires variieren in den einzelnen Landstrichen, die Kostüme sind jedoch ähnlich. Unser Tanz verdankt seinem Herkunftsort - der Stadt Ghasem Abad - seinen Namen. Während die Männer in den Wäldern und als Hirten schwere Arbeit leisten, arbeiten die Frauen auf den Reisfeldern. Zum Abschluß der Ernte wird getanzt und gefeiert. Die Choreographie stammt von der bekannten, in Ulm lebenden und arbeitenden Tänzerin Nasrin Akthar und Marianne Schwinghammer. Die Kostüme sind Originalkostüme aus Nord-Persien.

 

Bandari

Der Bandari Tanz stammt ursprünglich aus Südpersien, aus Abadán. Inzwischen ist dieser Tanz in ganz Iran und auch in Pakistan sehr populär und wird auf Festen, Hochzeiten und Parties in Gruppen getanzt. Die iranischen Elemente erweiterten sich um Einflüsse aus Arabien, Indien und Pakistan. Charakteristisch für den temperamentvollen Bandaritanz sind schnelle Handbewegungen und das gegenseitige Auffordern der Tänzer untereinander, so dass jeder Tänzer in der Gruppe ein kleines Solo hat. Dies wird durch lautes rythmisches Händeklatschen begleitet und unterstützt.

Unsere Choreographien stammen von Kiomars Abedini, ein in München lebender Folkloreltänzer.

 

algerische Berbertänze

Neben den für Nordafrika typischen, teilweise monoton anmutenden Ritualtänzen finden sich in diesen Tänzen auch Situationen des alltäglichen Lebens als Inhalt des Tanzes wieder. Der erste Tanz heist Abdaui bzw. Shaoui und ist ein ritueller Fruchtbarkeitstanz. Durch das Stampfen der Füsse wird die Verbundenheit mit der Mutter Erde symbolisiert. Die Bewegungen der Hände ahmen das Säen nach und bezeugen Dankbarkeit. Ein weiterer Tanz hat die Jagd zum Thema mit Darstellung von Jägern, Hunden und Wachteln. In einem weiteren Tanz werden die Bewegungen der Pferde nachgeahmt. Der ernste Ausdruck der Frauen vermittelt das Gefühl von Würde und Stolz. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Zusammenarbeit von Amel Tafsout, einer in den USA lebenden algerischen Tänzerin, die uns auch bei der Gestaltung unseres Berberkostüms behilflich war. Die roten Bäckchen der Tänzerinnen mit den Stammes-Tätowierungen sind die Bemalungen der Frauen, wenn diese auf den großen Hochzeitsmärkten nach ihren zukünftigen Männeren Ausschau halten.

 

 

Dabke

Dabke-Tänze werden von Männern und Frauen hauptsächlich im Libanon und in Syrien getanzt. Sie sind wegen der leicht ins Ohr gehenden Melodien und der mitreissenden Rhythmen sehr beliebt. Hinzu kommt, dass die vielen verschiedenen Tanzarten diese prachtvollen Volkstänze ungeheuer populär gemacht haben. Zu Choreographien von Margarethe und Stephan Potanski zeigen die WüstenTöchter ihre Dabke- Variationen.

 

Tunesische Tänze

Charakteristisch für die tunesischen Tänze sind die wechselnden unregelmässigen Rhythmen, die verschiedenen komplizierten, kraftvollen Vor- und Rückwärts-Dreh-Bewegungen der Hüfte, die viel an Twist Bewegungen erinnern und dass die Tänze fast ausschließlich auf dem Fußballen getanzt werden. Die meisten der tunesischen Tänze werden nach dem vorherrschenden Rhythmus benannt , so z.B. Rhita oder Fezzani.

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Nubische Tänze

Das frühere Nubien ist aufgeteilt auf das Gebiet, wo sich heute der Assuan Hochdamm und der Nassersee im Süden Ägypten ausbreitet und im heutigen Sudan. Ein Teil des Sees befindet sich auch im Sudan, wo er Nubia See heißt.

Die Dörfer verschwanden nach dem Bau des Staudamms im See, die in Ägypten verbliebenen Nubier lebten fortan als einfache Bauern im Süden des Landes, an der Grenze zum Sudan, in den ländlichen Gebieten zwischen dem ersten und zweiten Nil-Katarakt weiter. Sie entwickelten ihre eigenen nubischen Traditionen fort, sind aber - wie die meisten Ägypter - Muslime. Innerhalb Ägyptens bilden sie nur eine Minderheit von etwa einem Prozent. Die Nubier sind heitere, naturverbundene Menschen, die ihre fruchtbare Erde lieben und ehren. Das drückt sich auch in der Musik und in den nubischen Tänzen aus.

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Termine

2017

09. September 2017

Wiederholungsshow

"Tzigane kai  Sta Bouzoukia"

Zigeunertänze und Feiern & Tanzen wie die Griechen

Kulturhaus Neuperlach
Hanns-Seidel-Platz 1
81737 München

Einlass 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Kartenreservierung:
089/63 89 18 43
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2016

11. Juni 2016

"Tzigane kai  Sta Bouzoukia"

Zigeunertänze und Feiern & Tanzen wie die Griechen

Interim Am Laimer Anger 2, 80687 München
www.interim-kultur.de

 

2014

28. September

"Meine Heimat – Unser Europa"

Internationaler Volksmusiktag 2014 in Aldersbach bei Passau


2013

13. Juli 2013

Sommerfest im forum2

Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf München
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

19. Oktober 2013

"Auf den Schwingen des Maghrebs"

Interim Am Laimer Anger 2, 80687 München
www.interim-kultur.de


2012

Wiederholungsshow "Der Zaubermantel"

05. Mai. 2012
Interim Am Laimer Anger 2, 80687 München
www.interim-kultur.de

22. September 2012
Kulturhaus abraxas
www.abraxas.augsburg.de

 

2011

Zaubermantel 2011

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